Svenja Weger kämpft um ihren Platz im Medal Race. Foto: okpress
Nach drei flauen Tagen hat sich der Wind gedreht bei der Trofeo Princesa Sofia. Mit einer kräftigen Nordwest-Brise drückten die Ausläufer des Mistrals in die Bucht von Palma und ordneten die Teilnehmerfelder neu.
Mit zwei Tagessiegen erlebten die Wanser-Schwestern einen grandiosen Tag. Foto: okpress
Die jungen Segler im DSV setzen die etablierten Crews unter Druck. Bei der Trofeo Princesa Sofia setzen zumindest derzeit die Aktiven aus dem Junioren-Bereich die Glanzlichter und sorgen für Topplatzierungen.
Für die 49er ging die Trofeo Princesa Sofia an Tag zwei erst los. Foto: Jesus Renedo/Sailing Energy
An Tag zwei der 50. Trofeo Princesa Sofia griffen auch die 49er ins Geschehen ein – mit einem guten Auftreten der Kieler Justus Schmidt/Max Boehme, die als Siebte wie fünf andere deutsche Crews in den verschiedenen Klassen vorerst unter den Top-Ten rangieren.
Leichte Winde prägten den Auftakt in der Bucht von Palma de Mallorca. Foto: okpress
Leichte Winde und ein starker erster Auftritt der deutschen Kat-Crew Paul Kohlhoff/Alica Stuhlemmer bestimmten den ersten Tag der Trofeo Princesa Sofia. Nach drei Rennen führen die Kieler das Nacra17-Feld an und sorgen damit für einen glanzvollen Auftakt des German Sailing Teams.
In dieser Woche steht der erste Härtetest bei der Trofeo Princesa Sofia an!
Vor Mallorca geht es für die 470er-Männer Malte Winkel/Matti Cipra um die erste Standortbestimmung des Jahres. Foto: Wehrmann/GST
Die erste Runde im Olympia-Fight wird eingeläutet. Zwar geht es bei der anstehenden Trofeo Princesa Sofia vorerst „nur“ um Quali-Part eins der vorolympischen Regatten, doch die Teams müssen sich schon in Stellung bringen. Im 470er haben sich die konkurrierenden deutschen Männer indes zu einer Einheit zusammengerauft.
Laser Deutschland beruhigt: Genug Bestände auf Lager!
Der Lizenzentzug für Laser Performance kommt zum denkbar ungünstigen Zeitpunkt mit Blick auf die Olympia-Entscheidung. Foto segel-bilder.de
Die internationale Laser-Klassenvereinigung (ILCA) hat der britischen Werft Laser Performance Europe (LPE) die Lizenz zum Bau der Laser entzogen. LPE habe wiederholt gegen die Bauvorschriften verstoßen, heißt es in der Begründung.
Mit ihren Erfolgen bei den Jugend-Weltmeisterschaften gehört Hannah Anderssohn zu den größten deutschen Talenten in der Einhand-Klasse. Foto Pedro Martinez/World Sailing
Nach fast 14 Monaten war es Mitte März endlich soweit: Hannah Anderssohn hat ihren Laser wieder zu Wasser gebracht und erstmals nach über einem Jahr Verletzungspause wieder vor Warnemünde segeln können. „Es lief besser als gedacht“, berichtete die 19-Jährige.
Solide Bedingungen gab es zum Saisonstart auf der Außenalster. Foto: Sven Jürgensen
Die neue Saison beginnt, wie die alte geendet hat: Beim ersten Treffen der Ligamannschaften zum Budweiser Budvar Cup auf der Außenalster setzte sich der NRV Hamburg gegen 27 Konkurrenten durch.
Ernennung für das Glashäger Segelteam durch Glashäger-Marketingleiter Axel Schümann (rechts) und den SVMV-Vorsitzenden Bodo Bartmann (links). Ins Team wurden berufen (von links): Malte Winkel, Birte Winkel, Hannah Anderssohn, Matti Cipra, Theres Dahnke und Theresa Wierschin. Foto: ra
Die Marke Glashäger, das Mineralwasser aus Mecklenburg-Vorpommern, nimmt Tokio ins Visier – nicht als Geschäftsfeld, sondern als Ziel großer sportlicher Ambitionen. Mit den Seglern aus Mecklenburg-Vorpommern will das Unternehmen aus Bad Doberan an den Olympischen Spielen teilnehmen.
Vier Klassen bewerben sich um die Einhand-Disziplin bei Olympia 2024.
Die Trials für die Einhand-Olympia-Jolle von 2024 sind beendet, jetzt geht es an die Auswertung der Ergebnisse. Und hinter den Kulissen wird schon mal Stimmung gemacht.